E-Rechnung an Behörden
Wenn du Rechnungen an öffentliche Auftraggeber stellst, gelten oft strengere Anforderungen. Häufig wird eine XRechnung erwartet.
E-Rechnung einfach erklärt
Finde in wenigen Minuten heraus, ob du E-Rechnungen brauchst, ob eine normale PDF reicht und welche nächsten Schritte für dein Unternehmen sinnvoll sind.
E-Rechnung Grundlagen
Wenn du Rechnungen an öffentliche Auftraggeber stellst, gelten oft strengere Anforderungen. Häufig wird eine XRechnung erwartet.
Viele Freiberufler schreiben nur wenige Rechnungen pro Monat. Trotzdem kann die E-Rechnungspflicht relevant sein — vor allem, wenn du für Unternehmen oder öffentliche Auftraggeber arbeitest.
Viele Handwerksbetriebe schreiben ihre Rechnungen heute mit Branchensoftware, Word, Excel oder als PDF. Das funktioniert im Alltag — kann aber bei der E-Rechnungspflicht zum Problem werden.
Die E-Rechnungspflicht sorgt dafür, dass Rechnungen zwischen Unternehmen zunehmend maschinenlesbar erstellt, empfangen und verarbeitet werden müssen.
Eine normale PDF ist in der Regel keine echte E-Rechnung. Eine E-Rechnung muss strukturierte Daten enthalten, die von Software maschinell verarbeitet werden können.
**Nein. Eine normale PDF ist keine echte E-Rechnung.**
XRechnung und ZUGFeRD sind zwei wichtige Formate für E-Rechnungen.